Was kostet eine Cyberversicherung – und wovon hängt der Preis ab?
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Eine pauschale Antwort auf die Frage „Was kostet eine Cyberversicherung?" gibt es nicht – der Beitrag hängt von mehreren individuellen Faktoren ab. Im Beratungsgespräch schauen wir uns diese gemeinsam an, damit Sie am Ende genau den Schutz bekommen, den Ihr Unternehmen tatsächlich braucht – nicht mehr und nicht weniger.
1. Unternehmensgröße und Jahresumsatz
Je größer ein Unternehmen und je höher der Umsatz, desto höher in der Regel auch das potenzielle Schadenausmaß bei einem Cyberangriff – und damit auch der Versicherungsbeitrag.
2. Branche und Art der verarbeiteten Daten
Unternehmen, die mit besonders sensiblen Daten arbeiten – etwa Kanzleien, Arztpraxen oder Online-Händler mit Kundendaten und Zahlungsverkehr – haben tendenziell ein höheres Risiko und damit oft auch andere Konditionen als ein reiner Handwerksbetrieb ohne Kundendatenbank.
3. Gewählte Bausteine und Deckungssummen
Ob Sie eine klassische Absicherung oder ein Premium-Paket mit höheren Deckungssummen wählen, wirkt sich unmittelbar auf den Beitrag aus. Auch der gewählte Tagessatz für die Betriebsunterbrechung spielt eine Rolle.
4. Selbstbeteiligung
Eine höhere Selbstbeteiligung im Schadenfall kann den laufenden Beitrag senken – vorausgesetzt, Ihr Unternehmen kann diesen Betrag im Ernstfall auch tatsächlich stemmen.
5. Vorhandene IT-Sicherheitsmaßnahmen
Firewalls, regelmäßige Backups, Mitarbeiterschulungen und ein aktueller Virenschutz wirken sich positiv auf die Risikoeinschätzung aus und können den Beitrag reduzieren.
Mein Rat
Statt online einen groben Vergleichsrechner zu bemühen, lohnt sich ein persönliches Gespräch: So stellen wir sicher, dass die Deckungssummen tatsächlich zu Ihrem wirtschaftlichen Risiko passen – und Sie im Ernstfall nicht unter- oder überversichert sind.
Lassen Sie uns Ihren Beitrag gemeinsam ermitteln
Unverbindlich, kostenlos und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.
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